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habe no 1 und no 2 nicht gut verstanden.

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Die wichtigste Information über die Leistungsfähigkeit eines Mikroprozessors ist seine Wortbreite. Dieser Wert gibt an, aus wie vielen Bits ein Maschinenwort dieses Prozessors besteht. Je breiter ein solches Maschinenwort ist, desto mehr unterschiedliche Zustände oder Werte kann der Prozessor im gleichen Durchgang bearbeiten. Dies beeinflusst unter anderem die Größe des direkt adressierbaren Arbeitsspeichers, die Größe von Ganzzahlen und die Genauigkeit von Fließkommazahlen. Verschiedene Komponenten eines Prozessors können unterschiedliche Wortbreiten aufweisen (auch wenn das seit Langem unüblich geworden ist):
- Die Wortbreite der Register betrifft die Rechenfähigkeiten der ALU, nämlich die mögliche Größe von Ganzzahlen und die Genauigkeit von Fließkommawerten.
- Die Breite des Datenbusses bestimmt, wie viele Bits gleichzeitig aus dem Arbeitsspeicher gelesen oder in ihn geschrieben werden können. Da dieser Wert also den Datenaustausch mit Programmen betrifft, ist er für Programmierer relevant und wird deshalb als Wertangabe für die Datenbreite des Prozessors selbst verwendet.
( \( \longrightarrow \rightarrow \) Die Breite des Adressbusses regelt die maximale Größe von Speicheradressen und bestimmt deshalb, wie viel Arbeitsspeicher ein Prozessor überhaupt adressieren kann.
und AGP.
In Tabelle \( 3.2 \) finden Sie eine Übersicht über die verschiedenen Prozessorgenerationen. Das angegebene Entwicklungsjahr bezeichnet jeweils die Entstehung des ersten verfügbaren Prozessors mit der entsprechenden Wortbreite.
\begin{tabular}{l|l|l|l}
\hline Jahr & Wortbreite & Anzahl Zustände & Beispiele \\
\hline 1971 & 4 Bit & 16 & Intel 4004 \\
\hline 1974 & 8 Bit & 256 & Intel 8080 Zilog Z80 MosTek 6502 \\
\hline 1978 & 16 Bit & \( 65.536 \) & Intel 8086 \\
\hline
\end{tabular}



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