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Aufgabe: Das Nerd-O-Fon: Schaffst du mit drei Tastern eine Oktave? (Keine Taste gedrückt muss auch einen Ton geben)

Töne (Frequenzen): 262, 294, 330, 349, 392, 440, 493, 523

Ich glaube mein Code ist falsch.


Code:

int x=2;
int y=3;
int z=4;
void setup(){
pinMode(13, OUTPUT);
pinMode(2, INPUT_PULLUP);
pinMode(3, INPUT_PULLUP);
pinMode(4, INPUT_PULLUP);
}
void loop(){
if(x==1 && y==1 && z==1){
  tone(13, 262);
}
if(x==1 && y==1
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Antwort mit KI erzeugt

Das Nerd-O-Fon: Schaffst du mit drei Tastern eine Oktave?

Beim Entwurf eines elektronischen Instruments, wie z.B. dem Nerd-O-Fon, das mit lediglich drei Tasten (Tastern) eine vollständige Oktave spielen soll, stößt man auf eine interessante Herausforderung. Mit nur drei Tasten stehen uns 2^3 = 8 verschiedene Zustände zur Verfügung, was genau der Anzahl der Noten in einer Oktave entspricht, wenn wir den Zustand berücksichtigen, bei dem keine Taste gedrückt ist.

Die Frequenzen der Noten für eine Oktave sind vorgegeben als: 262 (C), 294 (D), 330 (E), 349 (F), 392 (G), 440 (A), 493 (B), und 523 (C'). Diese Frequenzen entsprechen den Standardfrequenzen für die Noten in einer C-Dur Oktave.

Der vorgestellte Code hat jedoch einige Fehler und Unstimmigkeiten, welche korrigiert und verbessert werden müssen:

- Der aktuelle Zustand der Taster wird nicht ausgelesen. Stattdessen werden die Pinnummern x, y, und z auf 1 oder 0 geprüft, was nicht dem tatsächlichen Zustand der Pins entspricht.
- Die Verwendung von & statt && in den Bedingungen. Obwohl es in diesem Kontext funktionieren könnte, ist && der korrekte logische Operator für "UND"-Bedingungen in Arduino C++.
- Der Code wird unvollständig präsentiert und schneidet bei einer Bedingung ab, was darauf hindeutet, dass die vollständige Logik zur Generierung aller Töne fehlt.

Korrekter Ansatz:

Um den Code zu korrigieren und die Funktionalität des Nerd-O-Fon zu implementieren, beachten wir folgendes:

- Einlesen des tatsächlichen Zustands der Tasten.
- Zuordnung der Tastenkombinationen zu den entsprechenden Frequenzen.
- Korrekte Implementierung der „tone()“-Funktion, um die Noten zu spielen.

Verbesserter Code:

cpp
// Pins für die Tasten definieren
int x = 2;
int y = 3;
int z = 4;

// Initialisierung
void setup() {
  // Initialisiere den Speaker-Pin
  pinMode(13, OUTPUT);
  // Setze die Taster-Pins als Eingänge mit internem Pullup-Widerstand
  pinMode(x, INPUT_PULLUP);
  pinMode(y, INPUT_PULLUP);
  pinMode(z, INPUT_PULLUP);
}

// Hauptprogrammschleife
void loop() {
  // Auslesen der Taster-Zustände (aktiv = LOW aufgrund des Pullup-Widerstands)
  int stateX = digitalRead(x) == LOW;
  int stateY = digitalRead(y) == LOW;
  int stateZ = digitalRead(z) == LOW;
  
  // Kombination der Taster-Zustände in eine einzelne Zahl
  int state = stateX * 4 + stateY * 2 + stateZ * 1;

  // Auswahl der Frequenz basierend auf der Taster-Kombination
  switch(state) {
    case 0: tone(13, 523); break; // Alle Tasten losgelassen
    case 1: tone(13, 493); break; // Taster Z
    case 2: tone(13, 440); break; // Taster Y
    case 3: tone(13, 392); break; // Taster Y+Z
    case 4: tone(13, 349); break; // Taster X
    case 5: tone(13, 330); break; // Taster X+Z
    case 6: tone(13, 294); break; // Taster X+Y
    case 7: tone(13, 262); break; // Taster X+Y+Z
    default: noTone(13);  // Kein Ton (sollte theoretisch nicht eintreffen)
  }
  delay(100); // Kleine Verzögerung, um "Flattern" der Taster zu minimieren
}


Dieser Code nutzt den internen Pullup-Widerstand für die Tasterpins, wodurch die Pins auf HIGH gesetzt werden, wenn keine Taste gedrückt ist, und auf LOW, wenn eine Taste gedrückt wird. Durch die Spezifikation der Pins als INPUT_PULLUP wird ein externer Pullup-Widerstand überflüssig. Der Code liest den Zustand jedes Tasters aus und setzt diesen Zustand in eine eindeutige Zahl um, welche den gespielten Ton bestimmt.
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