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ULE sieht pro Prozessor (bzw. Prozessorkern) eine Datenstruktur vom Typ struct tdq vor. Diese enthält unter anderem die lokalen Warteschlangen, aus denen der Scheduler den nächsten Thread für den jeweiligen Prozessor(-kern) abruft.

Welcher Grund spricht bei fast allen aktuellen Multiprozessarchitekturen dafür, lokale Warteschlangen je Prozessor zu verwenden und damit eine Assoziation zwischen Thread und Prozessor herzustellen? Begründen Sie.


Meine Begründung:

Dadurch ist die Verteilung der Threads und der Arbeit besser verteilt.

Mehr würde mir hier leider nicht einfallen. Deshalb danke ich jedem, der mir hier ein bisschen weiterhilft.

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