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Ich habe ein unvollständiges Ruby-Programm, indem ich Codefragmente einsetzen sollen.

Zudem muss nicht jede Lücke gefüllt werden.

Code:

1 def factorial ( i )
2     __blank1__
3     __blank2__
4     if ( i == 0) then
5        __blank3__
6        return f
7      else
8      __blank4__
9       end
10     __blank5__
11 end

Die Fragmente:

-  cc.call(cc, f + p, f, i + 1)
-  cc.call(cc, i * f, i - 1)
-  cc.call(cc, f + p, i - 1)
-  cc, f, p, i = callcc {|cc| [cc, 1, 0, 0]}
-  (cc, f, i) = callcc{|cc| [cc, 1, i]}

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Antwort mit KI erzeugt

Lösung des unvollständigen Ruby-Programms

Um das unvollständige Ruby-Programm zu vervollständigen, müssen wir die gegebenen Codefragmente sinnvoll in die Lücken (_blank1_ bis _blank5_) einsetzen. Betrachten wir nun den gegebenen Code und die Fragmente, um zu bestimmen, welche Fragmente wo eingefügt werden müssen.

Da es sich um eine Funktion zur Berechnung der Faktoriellen einer Zahl handelt, sind die wesentlichen Schritte:

1. Initialisierung der benötigten Variablen.
2. Prüfung, ob der Basisfall der Rekursion erreicht ist (d.h. \(i == 0\)).
3. Der rekursive Aufruf, falls der Basisfall nicht erreicht ist.

Die Fragmente sehen wie folgt aus:

- cc.call(cc, f + p, f, i + 1)
- cc.call(cc, i * f, i - 1)
- cc.call(cc, f + p, i - 1)
- cc, f, p, i = callcc {|cc| [cc, 1, 0, 0]}
- (cc, f, i) = callcc{|cc| [cc, 1, i]}

Aus der Analyse der Funktion und der Fragmente können wir folgern:

1. Die Initialisierung der benötigten Variablen geschieht durch Continuation-passing style (CPS), was typischerweise durch den callcc (call-with-current-continuation) Befehl in Ruby ermöglicht wird. Das Fragment, das Variablen initialisiert, ist daher im Blank 1 einzusetzen:
- __blank1__ = cc, f, p, i = callcc {|cc| [cc, 1, 0, 0]}

2. Bei Erreichen des Basisfalls (wenn \(i == 0\)) sollte die Berechnung abschließen. Wir müssen einen Wert zurückgeben, der höchstwahrscheinlich der Faktorialwert \(f\) bei \(i = 0\) ist. Somit sollte \(f\) auf 1 gesetzt oder zurückgegeben werden, aber keines der Fragmente passt direkt. Wahrscheinlich soll hier nichts eingefügt werden, da durch Initialisierung \(f\) bereits den korrekten Wert (1) für den Basisfall hat.
- __blank3__ = keine Einfügung notwendig

3. Für nicht-Basisfälle verwenden wir ein Fragment für den rekursiven Aufruf, der die Faktorielle (\(f\)) und den Zähler (\(i\)) aktualisiert. Der geeignete rekursive Aufruf multipliziert \(i\) mit \(f\) und dekrementiert \(i\):
- __blank4__ = cc.call(cc, i * f, i - 1)

4. Blanks 2 und 5 benötigen wahrscheinlich keine Einfügung, da sie für die Logik der Faktorialberechnung nicht relevant erscheinen.

Dies führt uns zu dem vervollständigten Ruby-Programm:

ruby
1 def factorial ( i )
2     cc, f, p, i = callcc {|cc| [cc, 1, 0, 0]}
3     
4     if ( i == 0) then
5         
6         return f
7     else
8         cc.call(cc, i * f, i - 1)
9     end
10     
11 end


Bitte beachten, dass dieses spezifische Setup unter Verwendung von callcc und den gegebenen Fragmenten eher ein akademisches Beispiel ist, um die Verwendung von Continuations in Ruby zu illustrieren. Die callcc-Methode ist in neueren Versionen von Ruby veraltet und wurde aus dem Hauptumfang entfernt, was den praktischen Nutzen dieses Beispiels einschränken könnte.
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